DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND: Markus Vater

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Mi, 20.04.2016 | 18 Uhr
Die Künstler sind anwesend
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND.
Werkvorträge bildender Künstlerinnen, Künstler und Künstlerkuratoren

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Portrait eines jungen Mannes als Rotkehlchen 200 cm x 200 cm, Acryl auf Nessel, 2013

Markus Vaters Arbeiten bewegen sich leicht und selbstverständlich in den unterschiedlichsten künstlerischen Genres. Dazu gehören Zeichnung, Malerei, Skulptur, Animation, Video, Fotografie und Texte. Letztere verbindet er mit Bild und Zeichnung und schafft dadurch subtil humorvolle, absurde, aber auch poetische und reflektierte Bildwelten. Markus Vater befasst sich mit den Fragen des Menschseins, wie die Absurditäten des Alltags, die Beziehungen in denen der Mensch steht, die Existenz Gottes, mit Gesehenem und Geträumten.

Markus Vater lebt und arbeitet in London. Er studierte an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf bei Ulrich Erben, Dieter Krieg und Alfonso Hüppi. Sein Studium schloss er1998 mit dem Akademiebrief und als Meisterschüler ab. Anschließend ging er mit einem DAAD Stipendium nach London. 2000 machte er dort am Royal College of Art seinen MA in Painting. Er erhielt verschiedene internationale Preise und Stipendien (2003 Villa Romana, Florenz; 1998 Bundy Travel Award nach New York; 1998 Oliver Sweeny-Esquire Award nach Tokyo). Er lehrte an verschiedenen Hochschulen. 2014 vertrat er Werner Büttner an der HfBK in Hamburg. Seit 2014 ist er Dozent am Royal College of Art. Weitere Informationen finden Sie unter www.markusvater.com

Hinweise: Der Künstler ist gerne bereit, am 20.4. zwischen 11 und 13 h in R 5 und R 11 mit Ihnen über Ihre Arbeiten zu sprechen. Wenn Sie daran interessiert sind, melden Sie sich bitte an bei Gesine Kikol gkikol@uni-koeln.de

Ab dem SS 2016 werden pro Semester von 3-4 Künstler*nnen Werkvorträge gehalten werden. Verpflichtend zu den 2-semestrigen Portfolioseminaren in der Kunstpraxis sollten 4 Vorträge gehört werden.

Prof. Silke Leverkühne

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