Von der Unverzichtbarkeit des Zwecklosen in der Bildung

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Mi, 3.11.2010 | 14:00 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

 

Gastvortrag von Prof. Dr. em. Wolfgang Legler (Universität Hamburg) am Mittwoch, 3.11.2010, 14:00 Uhr (s.t.) in R 244 (Block B), Gronewaldstr. 2.

Wolfgang Legler ist Autor des Buches Kunstpädagogische Zusammenhänge, seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Geschichte der Kunstpädagogik und in der bildungstheoretischen Orientierung der Kunstpädagogik.
Jenseits isolierter kunstpädagogischer Einzelpositionierungen denkt Wolfgang Legler in seinen Schriften darüber nach, welche Verhältnisse zwischen Selbst und Welt – Sehen, Denken, Machen – für die Kunstpädagogik eigentlich konstitutiv sind. Er fragt nach den Relationen von Kunstpädagogik und Gesellschaft und der besonderen Verantwortung von Kunst und Kunstpädagogik im Insistieren auf nicht-instrumentelle Zugänge der Erfahrung und des Verstehens von Welt.

Unter dem Titel „Von der Unverzichtbarkeit des Zwecklosen in der Bildung“ macht er in seinem Vortrag in Köln Anmerkungen zur Aktualität und Mutmaßungen zur „Praxisfähigkeit“ von Friedrich Schillers Briefen „über die ästhetische Erziehung des Menschen“.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!!

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