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alleswasgeht

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Ausstellung von Studierenden des Instituts für Kunst & Kunsttheorie
02.12. – 10.12.2015

Vernissage: Mittwoch, 02. Dezember 2015, 18 Uhr
Finissage: Donnerstag, 10. Dezember 2015, 18 Uhr, mit dem Performance Garten
Öffnungszeiten: Mo bis Do 17-19 Uhr, So 16-18 Uhr

Mit den Wurzeln in der Fachschaft Kunst hat sich eine Gruppe gebildet, die eine Ausstellung mit Studierenden des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln organisieren. Der Asta hat uns eingeladen, seine Räumlichkeiten im Rahmen einer Ausstellung zu bespielen und zu erschließen.
Es ist unser Anliegen, Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihre künstlerischen Arbeiten einer Öffentlichkeit zu präsentieren und gleichzeitig das Ausstellen selbst als Teil unseres Studiums zu etablieren.

Die Offenheit des Projekts spiegelt sich in der Vielfalt der Medien und Themen der ausgestellten Arbeiten wieder und zeigt so einen Ausschnitt dessen, was uns Studierende bewegt.

Immer auf dem Laufenden unter facebook.com/alleswasgehtunikoeln

the transition begins

immermittwochs_logo_blau-300x150 Kick-Off 
Arts Education in Transition
Mi, 18.11.2015 | 18 Uhr
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
(R 2.212) | Gronewaldstraße 2 | Köln

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meta.001-300x278 AEiT ist ein transdisziplinäres Projekt des Instituts für Kunst und Kunsttheorie (Humanwissenschaftliche Fakultät) in Kooperation mit dem Institut für Medienkultur und Theater (Philosophische Fakultät). Ziel ist das Studium an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Schule zu professionalisieren und vor dem Hintergrund der sich mit Globalisierung und Digitalisation wandelnden Rahmenbedingungen von Welt weiter zu denken.

be the face of transition 

Partizipationsmöglichkeiten für Studierende in den Studiengängen Kunst, Ästhetische Erziehung, Intermedia und Medienkulturwissenschaft:
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Preview: immermittwochs im Winter 2015/16

immermittwochs_logo_blau-300x150 Auch im Wintersemester wird der Mittwoch wieder der Sonderveranstaltungstag immermittwochs. Wir versuchen, möglichst alle special events auf diesen Termin zu legen. Eine kleine Vorschau auf die Events der Ringvorlesungen .mbr_monthly & Kunstpädagogische Positionen sei hier schon einmal verraten:

Oktober

  • 28.10.15, 16:00 Julia Dick, Uni Köln: Die Erweiterung der Möglichkeiten

November

  • 4.11.15, 17:45 Peter Piller, HGB Leipzig
  • Verschiebung auf Sommersemester 2016 9.11.15, 16:00 Maria Acaso, Universidad Complutense de Madrid (NEU: immermittwochs jetzt auch schon montags!!)
  • 18.11.15, 16:00 Sara Burkhardt, BURG Halle: Kommunikationsprozesse gestalten – Verknüpfungen herstellen – Kontexte schaffen. Mediale Übersetzungen in Kunst und Pädagogik
  • 25.11.15, 18:00 Kimmo Modig, Helsinki: Art is Meaningless and I Want My Life To Mean Something

Dezember

  • 2.12.15, 16:00 Heinrich Lüber, ZHdK Zürich, live in Zürich, Public Viewing in Köln
  • 9.12.15, Eröffnung des Labor für Kunst und Forschung / Mass Observation 2.0
  • 16.12.15, 16:00 Doris Schuhmacher-Chilla, Uni Köln: Anthropologische Kunsttheorie

Januar

  • 13.1.16, 16:00 Stephan Porombka, UDK Berlin, live in Köln, Public Viewing in Luzern, Netzwerkwoche Master Art Education an der HSLU D&K: Making Of
  • 27.1.16, 16:00 Ute Vorkoeper, Hamburg: Treffende Konstellationen. Oder: Die Kunst, (Kunst) nicht zu vermitteln.

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 14676.0020

Gastvortrag von Methode Mandy am 10.06.2015

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immermittwochs_logo_blau-300x150 .mbr monthly
Kunstpädagogische Positionen
Mi, 10.06.2015 | 16 Uhr
Block B | R 2.212 (ehemals 235) | Gronewaldstraße 2 | Köln


Methode Mandy*
Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a. (Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden)

Methode Mandy ist Post-Kunstpädagogik. Methode Mandy ist alles. Methode Mandy ist jetzt. Methode Mandy ist unmöglich. Methode Mandy ist formlos. Methode Mandy ist ungenau. Methode Mandy operiert im offenen Feld. Methode Mandy setzt Ideen aus. Methode Mandy macht aus allem etwas. Methode Mandy erfindet nichts neu, aber irgendwie auch schon. Methode Mandy ist utopisch. Methode Mandy hat immer Effekt. Methode Mandy gibt keine Garantie. Methode Mandy ist fasziniert. Methode Mandy hat keine Gebrauchsanweisung. Methode Mandy mag Hilfsverben. Methode Mandy spricht von überall. Methode Mandy ist Post-Everything.

Methode Mandy (*2012), in der Logik von Schule ist Mandy ein Name, der nicht unbedingt mit Attributen wie „freundlich” und „leistungsstark” in Verbindung gebracht wird. 2012 wurde dieser Name im Kontext des Bundeskongresses der Kunstpädagogik (BuKo12) von einzelnen AkteurInnen als Hashtag verwendet, wobei Mandy als „Geist der zukünftigen Kunstpädagogik”, oder als „bissig” beschrieben wurde. Obgleich es kein einheitliches Verständnis von „Mandy“ gab und gibt, steht dieser Name für eine gewisse „unterschätzte Teilhabe”, „ungehörte Stimmen”, „diskursferne Inhalte” und einen Widerstand gegen unhinterfragte Annahmen im Fach Kunstpädagogik.

where the magic happens

where-the-magic-happens

Tagung in Kooperation des Instituts für Kunst & Kunsttheorie der Universität zu Köln und der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung e.V.

11. bis 13. Juni 2015, Universität zu Köln

Mit Beiträgen von Dana Caspersen (danacaspersen.com), Ulrike Hentschel (UDK Berlin), Heinrich Lüber (ZHdK Zürich), Karl-Josef Pazzini (Uni Hamburg/Berlin), Stefan Porombka (UDK Berlin) und vielen anderen mehr.

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik. Weiterlesen

Update: .mbr_monthly & special events Sommer 2015

Im Sommersemester wird der Mittwoch der Sonderveranstaltungstag. Wir versuchen, möglichst alle special events auf diesen Termin zu legen. Eine kleine Vorschau mit noch ein paar Unklarheiten sei hier schon einmal verraten:

April

Mai

Juni

  • Mi, 3.6., Mi, 16:00 Gesa Krebber, Uni Köln (Kunstpädagogische Positionen in Kooperation mit ZHdK Zürich): I wanna draw your name on my ________________. Kollaborative Kreativität als Position einer jungen Kunstpädagogik
  • Mi, 10.6., Mi, 16:00 Methode Mandy (Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Kristin Klein, Gila Kolb, Konstanze Schütze u.a.), Uni Köln/Uni Bremen/TU Dresden (Kunstpädagogische Positionen)
  • Do-Sa, 11.-13.6., Tagung where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste mit Beiträgen von Dana Caspersen (danacaspersen.com), Ulrike Hentschel (UDK Berlin), Heinrich Lüber (ZHdK Zürich), Karl-Josef Pazzini (Uni Hamburg/Berlin), Stefan Porombka (UDK Berlin) und vielen anderen mehr.(Vorträge anrechenbar auf Vorlesung mbr_monthly, s.u.)
  • Mi, 24.6., 18.00 Norman Klein, California Institute of the Arts

Juli

  • Mi, 1.7., Mi, 16:00 Julia Dick, Uni Köln/Katze und Krieg (Kunstpädagogische Positionen)

Tip: Der Besuch der Vorträge im Rahmen der Vorlesungsreihe .mbr_monthly kann als Studienleistung in Klips angerechnet werden. Anmeldung unter 64128

Kunstpädagogische Positionen: Vortrag Torsten Meyer am 6.5.2015: Next Art Education

immermittwochs_logo_blau-300x150 .mbr monthly
Kunstpädagogische Positionen in Kooperation mit der ZHdK Zürich
Mi, 6.5.2015 | 16 Uhr
Block B | R 235 | Gronewaldstraße 2 | Köln

wow
© Aram Bartholl: WoW, Laguna Art Museum, USA, July 2009

Torsten Meyer: Next Art Education

Die nächste Kunst ist die Kunst der nächsten Gesellschaft. Als nächste Gesellschaft bezeichnet der Soziologe und Kulturtheoretiker Dirk Baecker die Gesellschaft, die auf dem Computer als geschäftsführender Medientechnologie basiert. Er geht dabei von der Vermutung aus, dass kaum etwas so große Bedeutung für die Strukturen einer Gesellschaft und die Formen einer Kultur hat wie die jeweils dominierenden Verbreitungsmedien. Folglich wird die Einführung des Computers für die Gesellschaft ebenso dramatische Folgen haben wie zuvor nur die Einführung der Sprache, der Schrift und des Buchdrucks.
Next Art Education ist der Versuch, an diese Vermutung mit der Frage nach adäquaten Reaktionen im Feld der Verkoppelung von Kunst und Pädagogik anzuschließen.
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Book-Launch: What’s Next? II Art Education, 22.4.2015

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Nachdem der erste, bei Kadmos in Berlin verlegte Band Kunst nach der Krise (Hg. Hedinger/Meyer) gerade in die 2. Auflage geht und die chinesische Übersetzung kurz bevorsteht, ist der 2. Band in der verlagsübergreifenden Reihe erschienen:

Torsten Meyer / Gila Kolb (Hrsg.)
What’s Next? Art Education – Ein Reader
Kopaed: München 2015 (What’s Next? Band II)

Am 22. April 2015, 18:30 Uhr (Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, Raum 235) ist ein Book-Launch-Event in Köln geplant mit den HerausgeberInnen Gila Kolb & Torsten Meyer und den AutorInnen Raphael Di Canio, Jane Eschment, Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Christine Heil, Nikolas Klemme, Gesa Krebber, Methode Mandy, Rudolf Preuss, Konstanze Schütze.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen dabei zu sein!

Der Reader ist an den Book-Launch-Events zum Vorzugspreis von 15,00 Euro erhältlich (im Buchhandel 19,80 Euro). Weiterlesen

Book Launch „What’s Next? II Art Education“ 22.4.2015

IMG_4696 Es hat ein bisschen länger gedauert. Aber nun, nachdem der erste, bei Kadmos in Berlin verlegte Band Kunst nach der Krise (Hg. Hedinger/Meyer) gerade in die 2. Auflage geht und die chinesische Übersetzung kurz bevorsteht, ist der 2. Band in der verlagsübergreifenden Reihe erschienen:

Torsten Meyer / Gila Kolb (Hrsg.)
What’s Next? Art Education – Ein Reader
Kopaed: München 2015 (What’s Next? Band II)

Am 22. April 2015, 18:30 Uhr (Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, Raum 235) ist ein Book-Launch-Event in Köln geplant mit den HerausgeberInnen Gila Kolb & Torsten Meyer und den AutorInnen Raphael Di Canio, Jane Eschment, Annemarie Hahn, Robert Hausmann, Nikolas Klemme, Gesa Krebber, Konstanze Schütze.
Der Reader ist an den Book-Launch-Events zum Vorzugspreis von 15,00 Euro erhältlich (im Buchhandel 19,80 Euro). Weiterlesen