Archiv für den Autor: christinavollmert

Studentische Mitarbeiter*innen für den Bereich Social Media am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF)

mit einem Stundenkontingent von mindestens 6 Stunden pro Woche im Projekt Flipping Unversity für den Bereich social media.

Projekt:
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.

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Studentische Mitarbeiter*innen im Projekt Post-Internet Arts Education Research am Institut für Kunst & Kunsttheorie gesucht

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF)

mit einem Stundenkontingent von mindestens 6 Stunden pro Woche im BMBF-Projekt PostInternet Arts Education Research.

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Exkursion zur Ausstellung AFRO-TECH and the Future of Re-Invention — noch Plätze frei!

Afro-Tech stellt eine Verbindung zwischen Afrofuturismus und alternativen technologischen Energien und Imaginationen her und präsentiert Afrika als Kontinent der technologischen Innovation.”
Queere, (techno-)feministische, postkoloniale und People of Color-Perspektiven in der zeitgenössischen Kunst zur Zeit on display in Dortmund: herzliche Einladung zur Exkursion in den HMKV!  Kuratorin Inke Arns (u.a. alien matter, transmediale 2017) führt durch die Ausstellung.

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Das Semesterthema im Sommersemester 2018: display

Tilman Hornig, GlassPhone, 2014 – ongoing

Entfalten, offenlegen, ausbreiten – der Begriff “Display” umfasst Oberflächen und Räume des Zeigens, die in den verschiedenen Bereichen – Architektur, Design, Didaktik, Kunst, Szenografie, Kuration, Werbung etc. – auf diverse Weise Gestalt annehmen. In ihren unterschiedlichen Ausformungen verhelfen Displays Objekten, Sachverhalten und Narrativen zur Sichtbarkeit und lassen dabei andere verschwinden. Die ihnen impliziten Zeigegesten können daher nicht als neutral bezeichnet werden, vielmehr sind sie in einen komplexen Prozess der Bedeutungsproduktion eingebunden. Displays sollen (re-)präsentieren, vermitteln, aktivieren.

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