DIE KÜNSTLER SIND ANWESEND: Heike Kati Barath am 11.01.2017

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Mi, 11.01.2017 | 18 Uhr
Die Künstler sind anwesend
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block B | Theaterraum
R 2.212 | Gronewaldstraße 2 | Köln

heike

Ausschnitte Bilder: oben rechts: o.T., 2012, Öl auf Leinwand, 80 x 70 cm oben links: o.T., 2014, Öl, Acrylfugendichter, Modelliermasse auf Leinwand, Durchmesser 80 cm unten links: Ausstellungsansicht “mi en unter”, Galerie Mark Müller Zürich, 2015

„… Das Lächeln und das Grauen treffen in diesen Bildern in ungebremster Direktheit aufeinander, ohne dass man sich entscheiden müsste. Es kann passieren, dass man sein inneres Schmunzeln nicht verliert, obwohl man gleichzeitig die medialen Bilder des gesellschaftlichen Alltagshorrors in aller Nachhaltigkeit erinnert. ….“ Jörg van den Berg, Federkiel/München

HEIKE KATI BARATH
lebt und arbeitet in Berlin
1966 geboren in Vaihingen / Enz
1990-1991 Studium an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten, Gent Studium an der 1992-1998 Kunstakademie Münster
1998 Diplom und Meisterschülerbrief
2008-2012 Lehrauftrag an der Kunstakademie Münster
2012-2013 Gastprofessur für Figurative Malerei an der Hochschule für Künste Bremen
ab 2013 Professur für Figurative Malerei an der Hochschule für Künste Bremen

Preise / Stipendien
1999 Arbeitsstipendium Schloß Ringenberg des Landes NRW
Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn
Friedrich-Vordemberge-Stipendium der Stadt Köln
2005 Raimund Lehmkul-Förderpreis des Rotary-Club Köln-Ville
2017 Karl-Ernst-Osthaus Preis Hagen

weitere Infos unter www.heikekatibarath.de

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Preview der immermittwochs-Vorträge im Wintersemester 2016/17

  • Mittwoch, 18.01.2017, 18:00 Uhr Vortrag von Anna Rindermann, Saloon Arts Education
  • Donnerstag, 19.01.2017, 18:00 Uhr Vortrag von Romana Schmalisch, Labor für Kunst und Forschung
  • Mittwoch, 25.01.2017, 18:00 Uhr Vortrag von Sandra Schäfer, Labor für Kunst und Forschung
  • Mittwoch, 01.02.201716:00 Uhr Vortrag von Martina Leeker: Kulturen bilden. Methoden Kultureller Bildung in digitalen Kulturen, Kunstpädagogische Positionen

 

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