Gastvortrag von Ute Reeh am 10.12.2014

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Mi, 10.12.2014 | 17:00-18.30 Uhr
Block B | R 244 | Gronewaldstraße 2 | Köln

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Ausschnitt Foto Sabine Müller, Münstersche Zeitung

Ute Reeh. Was Kunst kann – Kunst als Katalysator für Schulentwicklung

Schule kann ganz anders sein. Kunst verändert Schule, indem sie Schüler/innen aktiv an der Schulgestaltung teilhaben lässt, Räume für Partizipation öffnet. Ute Reeh zeigt die Potenziale auf, schulische Gestaltungsprozesse von Künstler/innen begleiten zu lassen und deren Herangehensweisen für die Schulentwicklung zu nutzen. Sie veranschaulicht, dass und wie ein Einbezug von Schüler/innen auf Augenhöhe in den verschiedenen Schulformen möglich ist und stellt Chancen und Schwierigkeiten sowie übertragbare Strukturen vor.

Ute Reeh, geboren 1958 in München. Studierte Biologie, Kunsterziehung und freie Kunst mit den Schwerpunkten Performance, Skulptur und Video an der HbK in Kassel und der Kunstakademie Düsseldorf. Sie war Meisterschülerin bei Nam June Paik. Ute Reehs Arbeiten sind Zeichnungen, Performances, Videos, Skulpturen im öffentlichen Raum, sowie soziale Prozesse. Von 1998 bis 2008 begleitete sie eine große Gesamtschule, publizierte die Ergebniss und initiierte 2009 den Modellversuch Schulkunst – Kunst verändert Schule. 2013 wurde sie für dessen Referenzprojekt mit dem Schulbaupreis NRW ausgezeichnet.

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